Was hält mich gesund? - Schulungen zum Gesprächsleitfaden

20170914 110341Die Fragen "Was hält mich gesund?" und "Was tue ich für meine Gesundheit?" stellten sich über 20 IntegrationsbegleiterInnen und -coaches in den Schulungen zum Gesundheitsorientierten Gesprächsleitfaden. Im September 2017 fanden jeweils Veranstaltungen in Suhl, Nordhausen, Gera und Erfurt statt.

Sie boten praxisorientierte Empfehlungen und Arbeitshilfen zur Anwendug des Leitfadens in den Beratungsgesprächen mit langzeitarbeitslosen Frauen und Männern. In vielen Selbsterprobungsphasen lernten die Teilnehmenden den Umgang mit den Inhalten und entwickelten Methoden für die eigenverantwortliche Umsetzung in der Praxis. 

Der Gesundheitsorientierte Gesprächsleitfaden kann kostenfrei in unserer Toolbox heruntergeladen werden. Klicken Sie dazu bitte hier.

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„Armut hat ein spezifisches Kindergesicht“ – Fachtag von CARDEA 2.0 zeigt: An vielen Stellschrauben muss gedreht werden

KinderarmutErfurt, 21. September 2017.  „Armut hat ein spezifisches Kindergesicht“. Susanne Borkowski sagt das, die Geschäftsführerin des Vereins KinderStärken e.V. Und dieses Gesicht hat viele Facetten. Arme Kinder leben in beengten Wohnverhältnissen, können kaum in Urlaub fahren, können ihre Freunde nicht nach Hause zum Essen einladen, haben teilweise keine ausreichende Kleidung wie beispielsweise im Winter und leiden auch gesundheitlich. All das kam bei einem Fachtag des ESF-geförderten Projektes Cardea 2.0 zum Thema Kinderarmut und ihre gesundheitlichen Folgen zur Sprache.

„Jedes Kind hat das Recht, gesund aufzuwachsen, unabhängig von seiner Herkunft“, so Thüringens Sozialministerin Heike Werner. Und 50.000 Kinder, die in Thüringen an oder unterhalb der Armutsschwelle leben, seien 50.000 Kinder zu viel, so die Ministerin.

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Was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

20170830 123107Vier Fragen, die helfen, belastende Gedanken aktiv zu bewältigen, spielten die zentrale Rolle zur Fortbildung "Belastende Gedanken" am 30. August 2017 in Neudietendorf. Die Sozialpädagogin Annegret Volkmuth hat die Methde "The Work" der Amerikanerin Byron Katie genutzt, um den 14 anwesenden LAP, TIZIAN und TIZIAN plus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Strategie aufzuzeigen, sich von belastenden Gedanken und unguten Gefühlen zu befreien. 

Die Rückmeldungen sind recht positiv zu bewerten, sodass eine Vertiefung der Inhalte angestrebt ist.

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Einladung zum Workshop "Beziehungsarbeit in Krisen"

... am 20. Juni 2017

von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr

in die ÜAG GmbH (Ilmstraße 1, 07743 Jena)

Anmeldungen bitte bis zum 13. Juni an

 

Liebe Integrationsfachkräfte aus den Projekten LAP, TIZIAN und TIZIAN plus,

im Rahmen der Begleitstruktur CARDEA 2.0 Ihrer Projekte möchten wir Sie gerne zum Worksop "Beziehungsarbeit in Krisen" in Ihrer Region einladen. In den Vor-Ort Terminen und den vergangenen Regionaltreffen wurde häufiger diskutiert, dass sich die Teilnehmenden der Projekte von ihren Problemlagen her verändert haben, belasteter oder schwieriger geworden sind.

Um Ihnen mehr Sicherheit im Gespräch mit Klienten in Krisen wie etwa psychischen Auffälligkeiten, Suchtproblemen oder Suizidgedanken zu vermitteln, bieten wir Ihnen die Möglichkeit zu Fallberatungen gemeinsam mit einer externen Expertin.

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